Das Unternehmen 1A Garten Zitzelsberger –
Chronik einer Familiengärtnerei

EINE REISE DURCH 90
JAHRE ZITZELSBERGER

Wie 1A Garten Zitzelsberger in Ingolstadt zu dem geworden ist, was es heute ist? Das ist eine lange Geschichte. Genauer gesagt, wird diese Geschichte im April 2018 schon 90 Jahre alt. Es ist eine Reise durch bewegte Zeiten. Zeiten, die von Erfolgen wie von Rückschlägen geprägt waren. Dass wir heute stehen, wo wir stehen, ist keine Selbstverständlichkeit. Von Generation zu Generation wurden uns Zitzelsbergers vor allem 2 Eigenschaften mit auf den Weg gegeben: der unerschütterliche Zusammenhalt unserer Familie und der feste Glauben daran, mit harter Arbeit etwas Großes zu schaffen. Nur so können wir Sie heute mit Pflanzen, Blumen und unserem Service weiterhin begeistern – und das bereits in der 4. Generation!

Tradition und
Moderne

  • 01. Januar 2012

    Nach 24 Jahren übergibt Heinrich sen. das Zepter weiter an Heinrich jun. Ab sofort ist er der neue Geschäftsführer von 1A Garten Zitzelsberger.
  • 18. März 2011

    Nur anderthalb Jahre nach der Wiedereröffnung des Blumenladens folgt der nächste große Schritt: Das Gartencenter von 1A Garten Zitzelsberger in der Bussardstraße in Gerolfing wird feierlich eröffnet. Auf 3.800 m² Verkaufs- und knapp 4.000 m² Produktionsfläche erhalten Kunden ein Einkaufserlebnis der grünen Art. Mittlerweile ist auch Sohn Heinrich jun. in der 4. Generation als Juniorchef für den Betrieb verantwortlich.
  • 21. November 2008

    Der Blumenladen am Mühlweg brennt bei einem Feuer komplett aus. Es entsteht ein Schaden von über einer Million Euro. Doch die Familie lässt sich nicht unterkriegen: Nachdem die Zitzelsbergers in der Zwischenzeit den Blumenverkauf in ein Zelt verlegten, folgt am 26. September 2009 die Wiedereröffnung des Blumenladens. Dann bereits unter dem Namen 1A Garten Zitzelsberger.
  • 1. Januar 1988

    Nach 32-jähriger Laufbahn übergeben Heinrich und Hilde Zitzelsberger den Gartenbaubetrieb, die Friedhofsgärtnerei, Moosgrund und den Blumenladen an Sohn Heinrich in 3. Generation.
  • 7. Oktober 1982

    Heinrich und Ehefrau Hanni haben gute Nachrichten: Stammhalter Heinrich wird geboren. Und tatsächlich wird er eines Tages den Familienbetrieb erfolgreich weiterführen.
  • 21. Oktober 1977

    Der Blumenladen am Mühlweg 13 wird eröffnet. Zuvor haben die Geschwister Heinrich und Elisabeth ihre Meisterprüfungen erfolgreich abgelegt: Heinrich im Bereich Zierpflanzenbau, Elisabeth als Floristin. Das Geschäft am Mühlweg 13 besteht bis heute.
  • 1969

    Nach 4-jähriger Lehrzeit kehrt Heinrich 1969 fertig ausgebildet in den elterlichen Betrieb zurück. Mit ihm kommt der große Umbruch: Neben dem Anbau von Gemüse und Blumen für die Friedhofsgräber umfassen die Leistungen nun auch den Zierpflanzenbau.
  • 1965 - 1968

    Gute Aussichten für den Fortbestand des Familienbetriebs: 1965 beginnt Heinrich, Sohn von Hilde und Heinrich, mit 14 Jahren eine Gärtnerlehre in Landshut. Auch Tochter Elisabeth bleibt der Familientradition treu: Sie begibt sich 1968 in Floristenlehre.
  • 1946 - 1955

    Die Nachkriegsjahre sind von Aufbau und Entbehrung geprägt. Die Währungsreform 1948 ist ein Anfang für alle mit so viel wie nichts. Dennoch kann 1953 ein neues Geschäft in der Milchstraße 6 eröffnet werden. 1955 wird Heinrich Zitzelsberger Gärtnermeister und übernimmt mit Ehefrau Hilde am 1. Mai desselben Jahres den elterlichen Betrieb in Pacht.
  • 1945

    Die Zeichen stehen auf Kriegsende. Am 27. Februar stürzt ein deutscher Abwehrjäger auf das Gartengrundstück am Aloisiweg und geht in Flammen auf. Nur eine Woche später schlägt eine Bombe im Garten des Nachbarn ein und hinterlässt ein Chaos. Die Familie Zitzelsberger überlebt im eigenen Kartoffelkeller. Im Juli und August kehren die mittlerweile 20-jährigen Söhne Jakob und Heinrich gesund aus der Kriegsgefangenschaft zurück.
  • 1939 - 1944

    Die 14-jährigen Zwillingssöhne Jakob und Heinrich treten ihre Gärtnerlehre im väterlichen Betrieb an. Kurz darauf werden sie zum Arbeitsdienst und in den Zweiten Weltkrieg geschickt. Während der Kriegsjahre heißt es zusammenhalten: Eltern, Töchter und Verwandtschaft arbeiten aufopferungsvoll, um das Geschäft am Laufen zu halten. Immerhin ist die zunehmende Technisierung eine Hilfe bei der Arbeit: Statt eines Holzkarrens kann die Familie 1940 ein 3-Rad-Auto für den Transport des Gemüses verwenden. Auch die Arbeit mit dem Spaten wird jetzt durch eine Holder Fräse erleichtert. Kleine Lichtblicke in schweren Zeiten.
  • 1930 – 1938

    Zwischen 1930 und 1934 erwirbt Jakob vier Bauplätze. Damit war der Grundstein für den weiteren Aufbau des Gartenbetriebs gelegt. 1936 folgt der Bau des ersten Warmhauses am Aloisiweg 6. Zu dieser Zeit ist die Gärtnerei Zitzelsberger bereits ein anerkannter Lehrbetrieb mit 2 Lehrlingen und einem Gehilfen
  • 5. April 1928

    Jakob Zitzelsberger übernimmt den Gartenbaubetrieb mit Friedhofsgärtnerei in der Gaimersheimer Straße in Ingolstadt von Fräulein Käthi Wagner. Dort war er seit 1911 als 1. Gärtnergehilfe tätig und lernte alles über das Gärtnerhandwerk.
 
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